EMDR bei Suchtverhalten

Für Menschen, die innere Ruhe und Stabilität zurückgewinnen möchten

Zeit zu Handeln

Anker von Hypnose Detmold

EMDR bei Suchterkrankungen

Mehr innere Sicherheit, mehr Selbstkontrolle

EMDR bei Suchtverhalten ersetzt keine komplette Suchtbehandlung, kann aber als wichtiger Baustein unterstützen. Entscheidend ist der richtige Zeitpunkt: Erst wenn du eine gewisse Stabilität erreicht hast, bringt EMDR dir Sicherheit und nachhaltigen Erfolg.

Gerade bei Suchterkrankungen hilft EMDR, Auslöser und Ängste zu erkennen und gezielt zu verarbeiten. Du stärkst deine Abstinenz und kannst alte Muster leichter durchbrechen. In Kombination mit Hypnose wirkt EMDR besonders effektiv.

Du bestimmst das Tempo und die Tiefe. Wir starten mit leichteren Themen und gehen schrittweise zu herausfordernden Situationen über. EMDR steigert dein Wohlbefinden, stärkt dein Vertrauen in dich selbst und macht Veränderung möglich.

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EMDR-Behandlungsverlauf bei Suchtpatient:innen

EMDR gibt dir neue Stärke bei deinem Suchtproblem. Gemeinsam verarbeiten wir belastende Situationen und erkennen Auslöser. Du lernst, Abstinenz zu festigen und selbstbewusst mit Triggern umzugehen.

Schritte der Behandlung:

  • Du bearbeitest aktuelle Belastungen und fühlst dich sofort entlastet
  • Du erkennst Trigger, wie Werbung oder Kontakte, und löst sie auf
  • Du verarbeitest alte Belastungen und spürst, wie Leichtigkeit wächst

So kommst du sicher und gestärkt durch schwierige Situationen. Ruf uns an.

Sucht erkennen: Wege aus der Abhängigkeit

Sucht entsteht meist durch familiäre Belastungen, psychische Erkrankungen oder chronische Schmerzen. Mehr innere Stärke hilft dir, Veränderungen zu meistern.

Typische Merkmale einer Abhängigkeit:

  • Du spürst starkes Verlangen und konsumierst regelmäßig.
  • Die Kontrolle über Menge oder Zeitpunkt fällt dir schwer.
  • Körperliche Symptome zeigen sich bei Verzicht.
  • Du brauchst mehr, um denselben Effekt zu spüren.
  • Hobbys und Pflichten geraten in den Hintergrund.
  • Du konsumierst weiter, obwohl es schadet.

Erkenne die Signale früh und finde neue Wege in ein freies, gesundes Leben. Du schaffst das!

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Wissenswertes

EMDR allein heilt keine Sucht. Als Therapie-Baustein unterstützt EMDR dich aber auf dem Weg zur Abstinenz. Entscheidend ist, EMDR zum richtigen Zeitpunkt zu nutzen. Es braucht Stabilität und Bereitschaft, damit die Methode wirkt.

Stabilität für EMDR und Suchttherapie

Mit EMDR arbeitest du an emotionalen Auslösern und stärkst deine Kontrolle. Belastende Alltagssituationen oder Rückfalldruck bearbeiten wir gezielt. Besonders effektiv ist die Kombination mit Hypnose.

Mehr Sicherheit und Selbstwirksamkeit mit EMDR

EMDR hilft dir, innere Blockaden zu lösen und neues Vertrauen zu gewinnen. Du bestimmst das Tempo und die Intensität. Wir beginnen mit leichteren Themen, damit du dich sicher fühlst. Schritt für Schritt wächst deine Stabilität – bis du selbstbestimmt und frei lebst.

Handle jetzt. Kontaktiere uns.

EMDR bei Sucht: So stärkst du deine Abstinenz

Zuerst erfolgt die Entgiftung – im Zweifel im sicheren Rahmen einer Klinik. EMDR hilft dir danach, deine Abstinenz zu festigen und dranzubleiben.

Deine Schritte in der EMDR-Therapie

  • Du und dein Therapeut bearbeiten aktuelle Belastungen. Du fühlst dich sofort entlastet.

  • Gemeinsam erkennt und entschärft ihr Trigger wie Werbung oder soziale Kontakte. Du gewinnst Sicherheit im Alltag.

  • Tiefer liegende, traumatische Erfahrungen werden behutsam bearbeitet. Mit jedem Schritt nimmt der Suchtdruck spürbar ab.

Dein Fortschritt zeigt sich auf der SUD-Skala – der subjektiven Belastungsskala. Du beurteilst, wie stark belastend eine Situation für dich ist. Schritt für Schritt werden Trigger kontrollierbar und du erlebst echte Selbstbestimmung. Deine Therapie bringt dich voran, macht dich stark und frei.

Wann spricht man von Sucht? Typische Anzeichen erkennen

Du leidest an einer Abhängigkeit, wenn in den letzten zwölf Monaten mindestens drei dieser Symptome aufgetreten sind:

  • Starkes Verlangen nach der Substanz und regelmäßiger Konsum
  • Du kannst Menge, Dauer oder Zeitpunkt nicht mehr kontrollieren
  • Entzugserscheinungen treten auf, wenn du verzichtest
  • Dein Körper gewöhnt sich an die Substanz, du brauchst mehr für die gleiche Wirkung
  • Deine Hobbys und Aufgaben geraten in den Hintergrund
  • Du konsumierst weiter, obwohl es schadet

Das erhöht dein Risiko für eine Sucht:

Sucht hat viele Ursachen. Typisch sind ein Umfeld mit abhängigen Personen, häufiges Mittrinken oder Mitrauchen und psychische Erkrankungen. Bindungsstörungen erhöhen das Risiko zusätzlich. Viele Menschen entwickeln eine Abhängigkeit, um Angst, Schmerzen oder belastende Erinnerungen zu lindern.

Diese Entzugserscheinungen sind typisch:

Im Entzug zeigt sich Sucht besonders deutlich:

  • Ständiges Grübeln und Verlangen nach der Substanz
  • Herzrasen und Unruhe
  • Zittern und Schweißausbrüche
  • Gereiztheit und Schlafprobleme
  • Konzentrationsprobleme

Erkenne die Symptome früh und schaffe den ersten Schritt in ein freies Leben. Du bist nicht allein – Veränderung ist möglich.